Skip to main content

Treatment planing

A lack of planning is planning for a lack.

Prof. Dr. med. Farzin Adili

Why planning?

Die Therapieplanung stellt vor allem bei arteriellen Eingriffen einen wichtigen Bereich in der Gefäßmedizin dar. Zwei gleiche Krankheitsbilder können für verschiedene Patienten völlig unterschiedliche Lösungsansätze bedeuten. In den meisten Fällen ist eine Entscheidung zwischen konservativ, operativ und endovaskulär zu treffen.

Am Beginn der Überlegungen steht das Risikoprofil des Patienten. H
öheres Lebensalter, mehrere Begleiterkrankungen wie zum Beispiel eine Herzerkrankung, Nierenerkrankung, oder Lungenerkrankung dafür sprechen dafür, möglichst einen endovaskulären Therapieansatz mit Stents und Ballons zu finden. Der Kompromiss der damit gelegentlich eingegangen werden muss ist das weniger gute Langzeitergebnis.

Je jünger und fitter ein Patient ist, desto  eher kommt auch in Zeiten eines häufig zitierten "Endovascular First" Ansatzes noch ein offen - chirurgisches Vorgehen in Frage. Die Langzeitergebnisse der klassischen arteriellen Gefäßchirurgie Sind bei perfekter Operationstechnik und gewissenhaften regelmäßigen Kontrollen nach wie vor außerordentlich gut.

In der Chirurgie der Bauchschlagader oder in der Bypass Chirurgie an den Beinen können Ergebnisse bis 20 – 30 Jahre erreicht werden.

Technische Planung und Nachsorge

Gerade bei der Payr für Materien Verschlusskrankheit lassen sich fast immer mehrere Therapieoptionen finden die in der Ordination in Ruhe und auch über einen längeren Zeitraum besprochen werden können.
Daneben spielen auch individuelle persönliche Präferenzen eine Rolle.

Vor einer geplanten stationären Aufnahme im Krankenhaus steht die technische Operationsplanung oder Interventions-Planung die eine wesentliche Voraussetzung für die komplikationsfreie Durchführung des eines Eingriffes ist und zeitlich sehr aufwändig sein kann.

Die gute alte Schule von Prim Dr. Franz Hinterreiter hat auch gelehrt, niemals einen Eingriff zu beginnen, wenn nicht zumindest eine Backup Strategie entwickelt wurde.

Nicht zuletzt gehört ein stringentes Nachsorgeschema mit regelmäßigen klinischen Kontrollen und bildgebenden Kontrollen wie zum Beispiel Duplex Ultraschall, Computertomographie, im MR - Angiographie, und funktionelle Tests (Doppler Sonographie, Oszillometrie zu den Bausteinen einer gelingenden Gefäßtherapie.

Organisation und Timing

Die administrative Organisation und zeitliche Planung einer notwendigen Krankenhausaufnahme sowie das Reservieren der immer knapper werdenden freien OP - Kapazitäten wird für Patienten aus der Ordination von uns übernommen.
Copyright
Footer